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Torres Novas

Die Ruinen der römischen Villa Cardílio, in der kostbare farbige Mosaike freigelegt wurden, belegen, dass die Region schon in der Römerzeit besiedelt war. Das bemerkenswerteste Baudenkmal von Torres Novas ist die elftürmige Burg, die einstmals den Alkalden als Residenz diente.

Die Stadt am Fluss Almonda, der durch einen hübschen Park mit Terrassencafés fließt, hat einiges an Sehenswertem zu bieten, so zum Beispiel die Kirchen São Salvador, Santa Maria do Castelo, São Tiago und São Pedro, die Wallfahrtskapelle Nossa Senhora do Vale und das Stadtmuseum Carlos Reis.

Bei einem Abstecher in die Umgebung sollten Sie das Landwirtschaftsmuseum in Riachos besichtigen, in dem das Leben auf dem Lande dargestellt wird, und der Gruta do Almonda, der größten Naturhöhle in Portugal, sowie dem geheimnisvollen, aus dem Stein herausgehauenen Höhlenlabyrinth der Grutas das Lapas einen Besuch abstatten.

Ca. 7 km von der Stadt entfernt liegt das Naturschutzgebiet Paúl do Boquilobo, in dem hauptsächlich Weiden und Schilfrohr wachsen. Es ist ein ornithologisch wertvolles Gebiet, weil viele Vögel, darunter große Reiherkolonien, hier brüten.

Die bedeutendsten Veranstaltungen in der Region sind das Stadtfest im Juli und das Fest der Trockenfrüchte im Oktober. Einen weiteren Höhepunkt stellt das Gastronomiefestival dar, das im März stattfindet und bei dem sich alles um das Zicklein dreht.

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Torres Novas

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