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Sardoal

Wie es durch einige archäologische Ausgrabungen nachgewiesen wurde, war diese Gegend bereits in prähistorischen Zeiten bevölkert.
Das älteste von der Existenz Sardoals zeugende Dokument stammt aus dem Jahre 1313 und ist ein Brief der Königin Isabel, die Ehefrau Königs D. Dinis war. Der Brief ist heute in der Stadtbibliothek aufbewahrt.

Mit ihren weißen Häusern und den auf Säulen aufgepflanzten Blumen und mit den alten Straßen, die mit Flußsteinen gepflastert sind, ist Sardoal eine sehr anschauliche Kleinstadt.

Zwischen den verschiedenen Kirchen und Kapellen, die in der Karwoche mit Blumenteppichen geschmückt sind, besticht insbesondere die Mutterkirche aus dem 16. Jahrhundert, in der sich bemerkenswerte Arbeiten eines hier geborenen und unter dem Namen "Meister von Sardoal" bekannten Renaissancemalers befinden.

Die großen Festlichkeiten finden jedes Jahr im September statt. Es sind die Feste des Amtsbezirkes, bei denen alle Straßen der Stadt von den verschiedensten kulturellen Aktivitäten belebt werden. Diese Tage sind auch hervorragend dazu geeignet, regionale Produkte auf dem Markt für Kunstgewerbe zu erstehen.

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Sardoal

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