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Portugal Urlaub - Reiseführer

  • Portugal, Land gebirgiger Höhen und intakter Umwelt. Reine und unberührte Landschaften, dichte Wälder und Felsmassive, der andere Portugal Urlaub.

    Aber auch Gletscherseen, Quellen und viele Sportarten in freier Natur, zu Lande, in der Luft oder auf dem Wasser. Die Rede ist natürlich von der Region Centro de Portugal.

    [Mitte Portugal ]
  • Village of Piodao, Arganil
    von: Turismo de Portugal / Antonio Sacchetti

    Eingebettet in die Serra do Açor (Naturschutzgebiet), wo sich atemberaubende Aussichten, Quellen und Wiesen abwechseln, erinnert das historische Dorf Piodão fast schon an eine Weihnachtskrippe. Denn seine Häuser sind wie ein Amphitheater gruppiert und wenn abends dann die Dorfbeleuchtung eingeschaltet wird, bieten sie ein äußerst schmuckes Bild.

    [Piódão ]
  • In weitester Vergangenheit wurde die Gegend von Kelten besiedelt, es waren aber erst die Römer, die diese Region kulturell bedeutsam machten. Auf ihre Anwesenheit deuten heute noch verschiedene archäologische Fundstücke hin, die im Nationalmuseum Machado de Castro ausgestellt sind. Das Museum wurde über dem Kryptoportikus der Civita Aeminium erbaut. Zwischen 586 und 640 siedelten sich hier Westgoten an und gaben der Ortschaft den Namen Emínio. Im Jahre 711 wurde die Stadt von den Mauren eingenommen. Im Jahre 1064 konnte die Stadt durch den Christen Fernando Magno zurückerobert werden und wurde von dem Mozaraber Sesnando regiert.

    [Coimbra ]
  • Die Stadt Figueira da Foz, die so heisst, weil sie an der Mündung ("foz") des Rio Mondego liegt, ist im Sommer einer der wichtigsten Ferienorte der Region Centro. Ihre Entwicklung zum Seebad begann im ausgehenden 19. Jahrhundert, als es sich die Adelsfamilien der Centro de Portugal zur Gewohnheit machten, zum Baden nach Figueira zu fahren.

    [Figueira da Foz ]
  • Vila do Luso
    von: Carlos Goulãosrc: wmf von: CC BY-SA 3.0
    [Luso ]
  • Montemor-o-Velho Castle
    von: Turismo de Portugal, I.P./Antonio Sacchetti

    Die versteckten Winkel und reizvollen architektonischen Details in den Straßen von Montemor-o-Velho, das hoch über dem fruchtbaren Mondego-Tal thront, erzählen von der langen Geschichte dieses Ortes.

    [Montemor-o-Velho ]
  • Aveiro
    von: Turismo de Portugal, I.P./Jose Manuel

    Hauptstadt der Ria, der weiten lagunenartigen Bucht, in der sich das Süßwasser des Vouga mit dem Salz des Atlantischen Ozeans vermischt. Aveiro, durchschnitten von Kanälen, auf denen bunte Fischerboote, die Moliceiros, gleiten, ist eine der interessantesten Küstenstädte Portugals.

    [Aveiro ]
  • Janelas
    von: Dafema src: wmf von: CC BY-SA 3.0

    Etwa 3 km von Aveiro entfernt liegt unmittelbar an der Küstenstraße in Richtung Süden Ílhavo, das frühere Illabum, angeblich griechischen Ursprungs. Ebenso wie Aveiro befindet es sich in einer Niederung, die von den Verästelungen des Vouga Flusses (die so genannte Ria) durchzogen werden auf dessen Weg zum Meer. Diese außergewöhnliche geografische Lage bestimmte seit Menschengedenken die Tätigkeit seiner Bewohner und zwang sie zur mühseligen Arbeit des Fischers, den es auf der Suche nach dem Bacalhau manchmal selbst bis zu den fernen Gestaden Neufundlands verschlug. Lohnenswert ist sicherlich ein Besuch des Seemuseums mit bemerkenswerten Ausstellungsstücken zu Ria und Meer. Neben den alten Booten, die die Ria hinabsegelten und nautischen Instrumenten finden Sie hier auch die verschiedensten Geräte, die zum Fischfang gehören.

    [Ílhavo ]
  • Portas Duplas de São Francisco
    von: Nmmacedo src: wmf von: CC BY-SA 3.0

    Das reizende, gut erhaltene Grenzstädtchens Almeida wird von einer imposanten Wallanlage in Form eines zwölfzackigen Sterns geschützt. Almeida wurde deshalb in das Verzeichnis der Historischen Dörfer aufgenommen. Ebenso viele Bastionen wie Zacken umgeben den Ort, der einen Durchmesser von 2.500 Metern aufweist. Diese bemerkenswerte Festungsanlage wurde im 17. und 18. Jh. um eine mittelalterliche Burg herum errichtet, und zwar an einer Stelle, die für die Verteidigung der Region strategisch äusserst bedeutsam war - auf einer Hochebene, ca. 12 km von der spanischen Grenze entfernt, die 1297 im Vertrag von Alcanices festgelegt wurde, durch den Almeida an Portugal fiel.

    [Almeida ]
  • Celorico da Beira befindet sich in 550 Meter Höhe über dem Meeresspiegel, am Ausläufer der Serra da Estrela, und wird vom Rio Mondego durchquert. Ein Besuch in dieser Region bedeutet eine pausenlose Entdeckung Jahrhunderte alter Geschichte, in einem gebirgigen Ambiente, das von großen und kleinen Bächen mit kristallklarem Wassers durchschnitten wird und wo der Granit den Ton angibt.

    [Celorico da Beira ]
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