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Porto de Mos

Man glaubt, dass der Name Porto de Mós auf die Zeit der römischen Besetzung zurückgeht, in welcher der Fluss Lena noch für die Schifffahrt tauglich war und es hier einen Hafen gab, in dem Schiffe mit den Pedras das Mós (Mühlsteine) be- und entladen wurden. Die Steine wurden in einer in der Region ansässigen Steinmetzerei verarbeitet.

Die tausendjährige Geschichte der Region um Porto de Mós ist im Stadtmuseum dokumentiert, in dem als Zeugen verschiedene Fossilien und Knochenreste von Dinosauriern ausgestellt sind. Ebenfalls sind Spuren der verschiedensten Epochen menschlicher Besiedelung der Gegend aufgezeigt, wie bearbeitete und polierte Steine aus dem Paläolithikum und dem Neolithikum oder Münzen und Eisenlanzen aus der römischen Zeit.

Die auf dem höchsten Punkt erbaute Burg wurde im 13. Jahrhundert auf Befehl Königs D. Sancho I. rekonstruiert und später im 15. Jahrhundert in einen befestigten Palast umgewandelt, der eine heute noch zu sehende schöne und ungewöhnliche Fassade aufweist.

In der Umgebung gibt es den Naturpark der Serras de Aire e de Candeeiros mit ihren Abhängen in Kalkstein, in deren Inneren sich wunderschöne Galerien und begehbare Höhlen befinden, wie die beispielsweise die Höhlen Santo António, Alvados und Mira d´Aire. An der Oberfläche stößt man zwischen den traditionellen Dörfern und den alten Steinmühlen auf einen kürzlich entdeckten Dinosaurierpfad in der Nähe von Pedreira do Galinha und auf Anzeichen der römischen Besetzung, deren bestes Beispiel die Pflasterstraße in Alqueidão da Serra ist.

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Porto de Mós

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