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Mação

Mação liegt im Landesinnern in der Unterregion Pinhal (Pinienwald), die ihren Namen der Tatsache verdankt, dass sie zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Europas gehört. In dem stillen Städtchen vermischen sich die typischen Merkmale der Beira Baixa (vor allem erkennbar in der Berg- und Tallandschaft) und die des Ribatejo, die besonders in der Architektur zum Ausdruck kommen. Man sieht sehr viele weiß gekalkte Häuser, deren Türen und Fenster mit farbigen Rahmen abgesetzt sind.

Besonders sehenswert sind die Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert und die vielen archäologischen Funde im Umkreis des Ortes, die belegen, dass dieses Gebiet schon sehr früh besiedelt war. Beispiele dafür sind das Kastell von Caratão aus der Eisenzeit und die römische Brücke über den Coadouro.  

 Das Wasser des in der Umgebung gelegene Thermalbades Ladeira de Envendos empfiehlt sich für unterschiedliche Anwendungen, aber an besonders heißen Tagen gibt es nichts Besseres, als sich am Strand des Ortiga-Stausees zu erholen und abzukühlen. 

 An den Sommerwochenenden findet immer irgendwo in einem der Dörfer des Kreises ein Volksfest statt. Höhepunkte im Veranstaltungskalender sind der Markt Mostra Anfang Juli, in dessen Mittelpunkt die Gastronomie und das Kunsthandwerk der Region stehen, sowie das Marienfest, das am ersten Septemberwochenende gefeiert wird. 

Zu den kulinarischen Spezialitäten zählen Reis mit Neunauge, Kohl mit Bohnen, hausgemachte Würste und roher Schinken. Leckermäuler sollten den “Bolo Finto”, eine Art süßes Brot, und die Plätzchen namens “Fofas de Mação” probieren.

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Mação

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