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Elvas

Wer aus Richtung Estremoz nach Elvas kommt, wird sofort von einem der Wahrzeichen der Stadt, dem Amoreira-Aquädukt, empfangen. Bekannt wurde der beschauliche Ort durch die wichtige Rolle, die er im Laufe der Geschichte immer wieder als Verteidigungsfestung gespielt hat.

Aufgrund seiner strategisch bedeutsamen Lage unweit der spanischen Grenze wurde Elvas innerhalb besonders gut befestigter Mauern erbaut. Die ursprüngliche Stadtmauer stammt aus dem 14. Jahrhundert, als König Fernando regierte (1367 - 83) und wurde im 17. Jahrhundert weiter ausgebaut. Die Festungsstadt bildet zusammen mit den Forts Santa Luzia und Graça eine Verteidigungslinie, der im Restaurationskrieg (1640) eine entscheidende Bedeutung zukam.

Wer sich für Festungsbaukunst interessiert, findet in den kleineren Befestigungen Fortim de São Pedro, Fortim de São Mamede, Fortim da Piedade und Fortim de São Francisco weiteres Anschauungsmaterial. Sie entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts, genauer gesagt während der französischen Invasionen zwischen 1810 und 1812.

Elvas ist heute eine Stadt, die auf den Tourismus setzt. Dabei versucht man, sich die natürlichen Gegebenheiten der Region zunutze zu machen und fördert in erster Linie den Tourismus im ländlichen Raum, das Sportangeln in Binnengewässern und die Freizeitjagd. Zu den wirtschaftlich ertragreichsten Erzeugnissen zählen nach wie vor Getreide, Oliven und Dörrobst (vor allem Pflaumen).

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